PRESSE

Rayk Wieland hat einen Roman über die fast verschwundene Kulturtechnik des Duellierens geschrieben. Er heißt „Beleidigung dritten Grades“.

Taz, 13.Oktober 2022

VORZÜGLICHE VERACHTUNG

In Rayk Wielands ‚Beleidigung dritten Grades‘ lebt der Antiquar Alexander Schill zwar im zeitgenössischen Berlin, hat aber Vorstellungen von Schicklichkeit, so angestaubt wie die alten Bücher, mit denen er sich umgibt. (…) Liest sich vergnüglich, man lernt einiges über historische Duelle und Duellanten – und deren Gemeinsamkeit: Allesamt haben sie einen Knall.

Der Spiegel, 4. Juni 2022

Autor im Gespräch

Rayk Wieland über "Beleidigung dritten Grades"

WDR 5 Bücher, 22. Aril 2022

„Beleidigung Dritten Grades“ ist ein Roman, der sehr ausdrücklich nicht nach Interpretation verlangt. Natürlich könnte man Bedeutsames zur aktuellen Lage sagen à la reden ist besser als schießen. Oder über Männerphantasien phantasieren oder aus den ganzen Absurditäten irgendeinen Sinn herauswringen. Könnte man. Definitiv aber kann sich sehr angenehm amüsieren, an Geist, Witz und Verstand.

Culturmag, 1. Mai 2022

Ein Mann wird zu einem Duell aufgefordert – und was nach einer Story aus dem vergangenen Jahrhundert klingt, spielt in der Gegenwart, mitten im heutigen Berlin. Rayk Wielands Roman strotzt nur so vor Fabulierfreude und absurdem Hintersinn.

Deutschlandfunk Kultur, 22. März 2022

Rayk Wielands turbulenter Roman „Beleidigung dritten Grades“ ist eine Geschichte des Duells

Bücheratlas, 16. März 2022

Mit „Kein Feuer, das nicht brennt“ setzt Rayk Wieland hinterlistig sein Debüt fort. Der altbekannte Protagonist, Herr W., bekommt diesmal als Reisereporter, der keine Grenzen überschreiten kann, ernsthafte Probleme – seine Erfindungen scheitern an der Wirklichkeit.

Deutschlandfunk Kultur, 25. Mai 2012

„Kein Feuer, das nicht brennt“: Rayk Wielands Roman über einen Hochstapler und Stubenhocker.

Tagesspiegel, 25. Mai 2012

Ein Fall von literarischem Stockholm-Syndrom: Der Held von Rayk Wielands "Kein Feuer, das nicht brennt" hat sich so sehr in der DDR eingerichtet, dass er auch nach dem Mauerfall alles tut, um nicht in den Westen zu kommen - Karriere als Reisereporter macht er trotzdem.

Der Spiegel, 6. April 2012

Ein Wenderoman kann auch ein Vergnügen sein, denn Komik und bitterer Ernst liegenbekanntlich nicht weit auseinander.

Zeitgeschichte online, 1. Mai 2009

Rayk Wieland hat mit seinem neuen Roman "Ich schlage vor, dass wir uns küssen" das wahrscheinlich lustigste Wendebuch überhaupt geschrieben. Er erzählt darin vom Schriftsteller Rayk W., der als Untergrundlyriker gefeiert wird. Sich aber nicht erinnern kann, je einer gewesen zu sein.

Welt, 16. Juli 2009

Das war die DDR: lethargisch, aber auch lustig, vorausgesetzt, man hatte selbst Humor. Rayk Wieland hat einen verblüffend leichthändigen Roman zum Wendejahr geschrieben und ändert mit ihm die Tonlage eines Gedenkjahres zum Heiter-Unverkrampften hin.
FAZ, 3. März 2009